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Rauchen in der SchwangerschaftRauchen in der Schwangerschaft, ein Thema, das sehr gerne durch die Talkshows gezerrt wird, und wir alle kennen das Bild der schwangeren Frau, die stocksteif behauptet: „Mein Arzt hat gesagt, es ist nicht gut, wenn ich jetzt auf einen Schlag aufhöre, das gibt einen Entzug für das Kind.“ Unsinn. Nicht ein einziger Arzt ist in den letzten Jahren in den Medien erschienen, der offiziell eine solche Aussage getroffen hat, und inoffiziell hat mit Sicherheit auch kein Arzt eine solche Theorie aufgestellt, denn es gibt keinen Zweifel: Rauchen ist schädlich für das ungeborene Kind. Rauchen schädigt die Durchblutung bei jedem Menschen, sorgt für schlechteren Sauerstoffgehalt im Blut. Man muss darüber nachdenken, dass der Fötus am Blutkreislauf der Mutter angeschlossen ist. Wenn die Mutter schon unter Sauerstoffmangel im Blut leidet, wie ist es dann für den Fötus? Kinder von rauchenden Müttern werden im Mutterleib nicht mit genügend Sauerstoff versorgt. Sie sind kleiner und leichter als die Kinder von nicht rauchenden Müttern. Alleine das ist schon schlimm genug, aber es kommt hinzu dass Kinder rauchender Mütter sehr viel anfälliger sind für Infekte und oft Entwicklungsstörungen aufweisen. Kein Wunder. Das Gehirn benötigt Sauerstoff. Zusätzlich sollte man darüber nachdenken, dass Nikotin ein Nervengift ist. Keine liebende Mutter würde ihrem Kind absichtlich Nervengift verabreichen. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt und keinen vernünftigeren Grund, mit dem Rauchen aufzuhören, als eine Schwangerschaft! |
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