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SchwangerschaftDie Anzeichen für eine Schwangerschaft sind unübersehbar: die Periode bleibt aus, und die meisten Frauen leiden unter morgendlicher Übelkeit. Bei zwei oder drei Tagen Überfälligkeit der Periode kann es durchaus noch sein, dass die Regel noch eintrifft, aber wer im Durchschnitt zehn Tage überfällig ist, sollte vielleicht einmal einen Schwangersschaftstest machen. Schnelltests gibt es in der Apotheke für wenige Euro. Es handel sich hier um Testreifen, die mit Urin benetzt werden und dann eine eventuelle Schwangerschaft anzeigen, wenn das Ergebnis positiv ist. Fällt der Test positiv aus, sollte man sofort den Frauenarzt aufsuchen, der untersuchen wird, ob mit der Schwangerschaft alles in Ordnung ist und den Mutterpass ausstellt – das wichtigste Dokument für jede Schwangere. Hier wird über den Verlauf der gesamten Schwangerschaft alles festgehalten was relevant ist, angefangen von den Blutwerten und den Kreislaufwerten der Mutter über Ultraschallergebnisse und den Herztönen des Kindes. Erste Ratgeber mit vielen Tipps finden sich in jeder Frauenarztpraxis und dürfen dort kostenlos mitgenommen werden. Sollte Bedarf bestehen, eine Beratungsstelle aufzusuchen, kann der Arzt hierfür Adressen und Ansprechpartner nennen. Bei Beschwerden in der Schwangerschaft ist der zuständige Frauenarzt immer die erste Anlaufstelle, sofern es sich nicht um akute Notfälle handelt. Es gilt immer die Regel, lieber einmal zu viel den Arzt aufgesucht als einmal zu wenig. Die meisten Schwangersschaften verlaufen problemlos, aber trotzdem sollte jede werdende Mutter die Vorsorgetermine sehr ernst nehmen – nicht zuletzt, um sich in regelmäßigen Abständen immer wieder davon zu vergewissern, dass alles in Ordnung ist. |
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